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Schulwelt, wie sie mir gefällt



Partizipative Gestaltung von modulare Möbel

in Kooperation mit der Bettina-von-Arnim-Schule

im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen

Berlin, November 2022


Wie wollen wir lernen? Welche Räume und Möbel braucht es, um offenes Lernen anzuregen? Und wie machen wir das in unserer Schule? 

Glossar der Inspirationen


Workshop und Buch
im Rahmen der Innovationswerkstatt
11.10.2019
Giesinger Brauerei, München


Am Anfang war das Wort.
Was ist uns in Zukunft wirklich wichtig?
Wie könnte eine innovative Kirche der Zukunft aussehen?
Was brauchen wir um innovativ zu sein?
Drei Fragen und 26 Initialen. Von A bis Z schrieben WIR ein Glossar in alphabetischer Reihenfolge und ließen uns überraschen, welche Begriffe entstehen können.

Hohle Rönne - Spray & Dance



Gestaltung des Parks Hohle Rönne
Fortführung des Bürgerprojektes "Spray & Dance"
LP 1 bis 8
Planung 2017-18
Hamburg, Horn

Wie wird öffentlicher Raum für und mit Jugendlichen gestaltet? 
Wie kann durch Gestaltung ein unsicherer Ort zu einem Treffpunkt umgewandelt werden?
Der Grünstreifen Hohle Rönne in Hamburg soll zu einem einzigartigen Tanz- und Kunstpark werden. Zusammen mit den Schüler*innen der Wichern-Schule entwickelten wir eine Vision für einen öffentlichen Raum für alle, in dem gesprüht, getanzt oder einfach gechillt wird. Ab August wird dieser Park fertig und für alle offen sein! 

Biographie der Stadt



partizipative Intervention
in Kooperation mit der HAK Wörgl
gefördert durch das Bundeskanzleramt
4.-5.7.Wörgl, Österreich 

Die großen Geschichten werden dokumentiert, die kleinen Geschichten von wenig bekannten Personen oder Orten, verschwinden hingegen langsam mit den Jahren. Aber die große Geschichte einer Gesellschaft besteht aus den vielen kleinen persönlichen Geschichten. 

Das Projekt vermittelt unsere persönlichen Erinnerungen und Gewichtungen mit Wörgl. Denn erst die Beteiligung der Stadtbewohner*innen macht die Biographie einer Stadt erzählbar.

Sprichst du Veddel?

Bilder © Maja Mijatovic







experimenteller Stadtrundgang
für die BDA Hamburg
Hamburg, 15.Juni 2019
Zum Bericht der DA - dialogearchitektur

Welche Wörter stehen für die „Veddel“? Wie begreifen wir die Stadtlandschaft dieser Elbinsel, die vielen HamburgerInnen nur im Vorbeifahren begegnet? Finden wir eine gemeinsame Sprache, wenn wir den Genius Loci eines Ortes in Worte fassen wollen? Was macht die Identität eines Quartiers aus? Wie viel kollektives Wissen kann in einem Wort stecken?

Die Trojanischen Fahrzeuge

Bilder von Patricia Escriche- Studio Patori


Workshop
mit Schülern des John-Lennon-Gymnasiums
im Rahmen des Projekts Er(be)leben
Ausstellungseröffnung
Freitag 30.11.18,12 Uhr, Alte Münze
Molkenmarkt 2, 2.OG, Berlin
Ausstellungsdauer 1.-9.12.18


Die Geschichte des Trojanischen Pferdes, kennen wir. Aber die Geschichte der Trojanischen Fahrzeuge wurde am 29.11 erstmals erzählt. Am Strausberger Platz nahmen diese in Gegenrichtung des fossil betriebenen Verkehrs Fahrt auf. Im Bauch der Trojanischen Fahrzeuge steckte die Frage, was möglich wäre, wenn man Strassen nicht nur nützen würde, um den öffentlichen Raum mit Autos zu okkupieren. Lautstark wurden diese Möglichkeiten von den Fahrer*inne in alle Richtung gerufen.

Cucina Pubblica III


Workshop and cooking event 
part of "Get Involved IV- international symposium 
of architectural and built environment education" 
within the Biennale Architettura 2018, Austrian Pavilion
11-12 October 2018, Venice

Which ingredients shouldn´t be missing in the public space? Which kind of places should be added more salt or sugar to? Which urban dishes should we all cook together? 
The Cucina Pubblica is a culinary social experience, a playful performance and a moderated discussion about public space. 

Weimarer Matador

partizipative Intervention
mit den Bauhaus Agenten + SchülerInnen und LehrerInnen
als Beitrag zum Ausstellungsbereich Hannes Meyer
im bauhaus museum weimar
   Weimar, 7.-8. September 2018


Matador ist ein Holzspielzeug-Baukasten, der stabile Konstruktionen mit Holzbausteinen ermöglicht.
Der Weimarer Matador ist eine modulare Holzkonstruktion, die den öffentlichen Raum in unterschiedlichen Formen bespielen kann. Zu einem kubischen Fahrzeug zusammengesetzt fuhr er durch Weimar. Im Stadtraum geparkt, transformierte er sich je nach architektonischer und sozialer Umgebung in eine Vielzahl von Nutzungsvariationen.

Innerhalb weniger Stunden bauten wir gemeinsam auf dem Goetheplatz und Theaterplatz einen Gegensockel zum Erklimmen, eine Weltbank und ein neues Weimarer Tor. Der Weimarer Matador fährt ab!

Erinnerungsmanufaktur II



Partizipative Installation
im Rahmen der Langen Nacht der Museen
mit dem Chor Vox Nova
2017

Wir sind Erinnerung. Sie macht uns zu dem, was wir sind. Unsere ganze Lebensgeschichte besteht aus Erinnern. Wir sammelten in der ehemaligen Karmeliterkirche die Erinnerungen der BesucherInnen und fragten: Welche Farbe hat deine Erinnerung? Wie viel Erinnerung passt in ein Glas? Eine Farbe erzählt soviel wie deine Worte. Mit jedem Satz und Tropfen Farbe wird das Gedächtnis der Stadt sichtbarer.

Nimm dir Zeit




partizipative Installation 

Eine, zwei, zehn Minuten? 1 Entschleunigungsspur, 9 Stationen, 9 Angebote und 21 Sanduhren, damit die Zeit im Blick bleibt. – eine komplette Entschleunigung dauert 36 Minuten und 30 Sekunden.


Geschmacksträger


GEWINNER PROJEKT
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 


Der Geschmacksträger macht ein unwiderstehliches Angebot an die Stadt: Gemeinsames Kochen und Essen fast überall! Das Zusammenkommen an der langen Tafel von Menschen unterschiedlicher Altersstufen, Herkünfte oder Hintergründe unterstützt den Austausch von Ideen und Rezepten, Ansichten und Wissen, Erinnerungen und Kulturen. Essen wird so zu einem sinnlichen Beteiligungswerkzeug der Stadtintegration und fördert Identifikation mit und den Zusammenhalt an der Geest. Stadtliebe geht durch den Magen. 

Siestarium


Projektvorschlag
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 

Das Siestarium ist ein Ort der Entschleunigung mitten in St. Georg. Eine kleine grüne Stadtoase die Pendlern, Passanten und Anwohnern die Möglichkeit einer kurzen Verschnaufpause bietet. Ob im Halbschatten oder in der Sonne, hart oder weich gebettet, still oder mit Vogelgesang, nah am Boden oder höher in der Luft, jeder kann im Siestarium seine Lieblingsecke finden und in jeder Siesta eine andere ausprobieren. Pflanzbeete bieten außerdem die Möglichkeit zu gärtnern und sich selbst zu versorgen und werden von engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern beackert und gepflegt.

Der BauBau


Projektvorschlag
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 

Der BauBau ist ein wanderndes Baulabor, das einen Ort generiert an dem junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder in den Sommermonaten unter Aufsicht zusammenkommen können, um ein Verständnis von Materialien, deren Fügungen und Lebenszyklen im 1:1 Versuch zu entwickeln. Durch das experimentelle Ausprobieren der eigenen Fingerfertigkeit entstehen Traumarchitekturen und Luftschlösser, die Team- und Kommunikationsfähigkeit wird gestärkt und Wissen über Handwerk und Bauprozesse wird vermittelt.



AB an die Geest



Projektvorschlag 
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 

Die App AB an die Geest gibt dem jungen, sich verändernden Stadtraum an der Geest auch ein selbstbewusstes digitales Gesicht. Sie organisiert den Wissenstransfer zwischen Außenstehenden und aktiven Bürgerinnen und Bürgern in den angrenzenden Stadtteilen. Sie berichtet über die Geschichte der Landschaftsachse und weist auf besondere Orte mit Potential hin. Sie macht Lust auf aktive Stadtgestaltung und den Landschaftsraum der Geest. Sie lädt dazu ein, die Stadt immer wieder neu zu entdecken. Jeder wird zum Stadtforscher!

Erinnerungsmanufaktur I






partizipative Installation
im Rahmen der stadt_potenziale
2015
Innsbruck, Österreich

Wie werden die Begehren der TouristInnen erzeugt und bedient? Wie funktionieren die Produktionsprozesse des Tourismus?
Fluss und Brücke, so steht es in den Reiseführern, gaben Innsbruck seinen Namen. Ihr Besuch der Innbrücke steht nun griffbereit in Ihrem Zuhause und mit jedem Öffnen der Flasche kommt Ihre Erinnerung daran zurück.

WIR ist MEHR


© Jan Kampshoff
 
Workshop im Rahmen von HausAufgaben in Barkenberg
in Kooperation mit der Stadt Dorsten,
der Regionale 2016 und der StadtBauKultur NRW
2015


Jeder ist in etwas ein Experte und braucht gleichzeitig manchmal Unterstützung. Was können wir zusammen? Was sind unsere Möglichkeiten als Gemeinschaft? WIR ist MEHR ist ein Kommunikationswerkzeug für die Nachbarschaft, das soziale Innovationen im Alltag behutsam umsetzen kann. 
 

Biographie der Stadt

Partizipative Interaktion
 im Rahmen des Sparkling Science Projekts
"Spurensuche: Hall in Bewegung"
Feldforschung und Ausstellung zur Arbeitsmigration
in Hall und Umgebung.


Ab wann ist man Teil der Geschichte Halls? 
Am 7. März 2014 wurden die HallerInnen mit der unsichtbaren Geschichte von Migration in ihrer Stadt konfrontiert. Die SchülerInnen, die auf der Suche nach historischen Spuren der Migration in Hall bisher in der Recherche tätig waren, luden alle HallerInnen ein, ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten zu 
teilen und in einer interaktiven Zeitleiste der Stadtgeschichte einzutragen.


AFRITECTURE - Bauen mit der Gemeinschaft


Ausstellungsgestaltung
13.09.2013- 12.01.2014
mit Rusmir Ramic

Was können wir in Deutschland von den Entwicklungen in Afrika lernen? Kann Architektur überhaupt gesellschaftliche Prozesse beeinflussen?

600 qm Ausstellungsfläche in der Pinakothek der Moderne, 26 zeitgenössische sozial engagierte Architekturprojekte, ein halber Kontinent (Subsahara) und drei Monate Zeit, um die temporäre Ausstellung „Afritecture“ zu plannen.   

Das Erwachen


Fotos ©Dirk Bleicker

Frühlingsritual in 5 Akten
mit Tom Kühne und Helena Kolb
2013


Kommt, liebe Leute, und machet,  
das wir draußen ä bisl spazieren geh'n,
mit dem Teppich unterm Arm,
wollen wir uns im Park wieder seh'n.

Denn dort läßt’s sich’s froh und flink springen-

Ach, wenn's doch erst alles grüner wär,

dies wollen wir mit allen Sinnen besingen.


La Cucina Pubblica





Event  within the Symposium
"Get Involved- Discover and create common ground"
Part of the  Austrian contribution to
La Biennale di Venezia, 13. Mostra Int. di Architettura



In Roman times, anchovies were eaten raw as aphrodisiac. Mozzarella colour is RAL 9003 Signal white. It takes 10 weeks to produce a chicken. One slice of Parma ham costs 0,28€. This asparagus comes from 10.900 km away. 1 kg of beef produces the same CO2 as a car driving 250 km. Ananas are multiple accessory fruits. This carrot packaging is 34gr, polypropylene. One egg has 144 kcal.

Why do we eat what we eat and how much do we know about it? What is food for us? Stories about food are stories about us, and these stories bind us together.

The Cucina Pubblica is an exchange of creative recipes and a digestion of mediated information. It’s a cooking installation with many reasons on the table to get to know each other.