Laubfall
Performance und Workshop
Im Rapoldipark gibt`s was zu feiern. Zuerst wird gesammelt, dann kommt die Vorfreude, wir schauen zusammen in Richtung Himmel und bei heulenden Sirenen wächst unsere Aufregung - dann plötzlich: BAAAAMM!! ein gelber Regen wirbelt und tanzt über uns wie bunte Schmetterlinge, fällt langsam herunter und bildet einen rauschenden Teppich.
Hall in Bewegung
2014, Hall, Tirol
Die Salvatorgasse in Hall hat neue Türen und
Fenster. Sie stehen zwischen den alten Hauseingängen und Schaufenstern,
unauffällig wie die neuen BewohnerInnen der Stadt. Hinter den Türen und
Fenstern können jedoch ihre Geschichten entdeckt werden.
A wie Alex
Aktion und Workshop
im Rahmen von Interventionen-berlin 2014
mit Peanutz Architekten, Verena Ries und Club Real
Berlin
Glücklich im Park
Workshop
im Rahmen von RaumGestalten 2014 - KulturKontakt Austria
gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
2014, Wörgl, Österreich
im Rahmen von RaumGestalten 2014 - KulturKontakt Austria
gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
2014, Wörgl, Österreich
Die Umsetzung eines Stadtparks
in Wörgl steht trotz vieler Befürworter nicht im Kalender der Politik. Statt
auf Antworten auf wann, wo, wie zu warten, ist es oft einfacher, die Dinge
selbst in die Hand zu nehmen. Selbstgestaltet, flexibel und mobil sind gute Antworten bei offenen Fragen.
Biographie der Stadt
Partizipative Interaktion
im Rahmen des Sparkling Science Projekts
im Rahmen des Sparkling Science Projekts
"Spurensuche: Hall in Bewegung"
Feldforschung und Ausstellung zur Arbeitsmigration
in Hall und Umgebung.
Ab wann ist man Teil der Geschichte Halls?
Am 7. März 2014 wurden die HallerInnen mit der unsichtbaren Geschichte von Migration in ihrer Stadt konfrontiert. Die SchülerInnen, die auf der Suche nach historischen Spuren der Migration in Hall bisher in der Recherche tätig waren, luden alle HallerInnen ein, ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten zu
teilen und in einer interaktiven Zeitleiste der Stadtgeschichte einzutragen.
S-Brunch
mit Regina Voss
Kaffee oder Tee? Wieviele Stationen haben Sie Zeit? 58 Minuten braucht die Ringbahn für ihre Runde, 2 Stationen reichen schon für einen Brunch mit dem Sitznachbar. Jetzt sind wir am Innsbrucker Platz, wo Kennedy sagte: „Ick bin ein Berliner!“. Woher kommen Sie noch mal? Ach, ich steige vielleicht doch noch nicht aus und nehme noch einen Stück Kuchen.
AFRITECTURE - Bauen mit der Gemeinschaft
Ausstellungsgestaltung
Pinakothek der Moderne, München
13.09.2013- 12.01.2014
mit Rusmir Ramic
Was können wir in Deutschland von den Entwicklungen in Afrika
lernen? Kann Architektur überhaupt gesellschaftliche Prozesse
beeinflussen?
600 qm Ausstellungsfläche in der Pinakothek der Moderne, 26
zeitgenössische sozial engagierte Architekturprojekte, ein halber Kontinent
(Subsahara) und drei Monate Zeit, um die temporäre Ausstellung „Afritecture“ zu
plannen.
Emmas Spielstation
teil von Emmas Hoftour
mit RaumlaborBerlin
2013, Berlin
2013, Berlin
Jackpot, Glücksrad, Pingball, Tischhockey, Labyrinth, Katapult... Man braucht nicht viel mehr als seine Vorstellungskraft, um aus einfachen Holzbrettern und alten Rädern spannende Spiele zu basteln.
Mit Hilfe von zukünftigen Akkuschrauberprofis und begabten Malern aus zwei Nachbarschaftsschulen haben wir gemeinsam mit Raumlabor im Rahmen von "Emmas Hoftour" einen Hof von Mariannenquartier für einen Tag in eine Spielstation umgewandelt.
Flash deine Stadt
Schulworkshops
mit Bundesrealgymnasium Wörgl
2013
mit Bundesrealgymnasium Wörgl
2013
Menschen konstruieren selbst Räume, wo auch immer
sie sich bewegen.
In welchem Verhältnis stehen alltägliche
Bewegungsformen zu ihrer urbanen Umgebung? Welche Spielräume eines Handelns im
Öffentlichen werden durch Bewegung geschaffen. Flash deine Stadt macht durch inszenierte und choreographierte
Interventionen das Verhältnis von Bewegung, Öffentlichkeit und Stadtentwicklung
erfahrbar.
Luege, lose, tanzä
mit Kilian Haselbeck und Manel Salas
Gehen, stehen, kreisen, springen, hüpfen, bla bla, tic tac, brrrrm, sshsch.
Es gibt keine Stadt ohne Bewegung, keine Bewegung ohne Tempo. Zeit ist der Komponist der zeitgenössischen urbanen Choreografie.
" Luege, lose, tanzä" ist eine Perfomance über den Einfluss des Stadtrhytmus auf unsere Bewegungsmuster, eine kurze Störung von unseren automatischen Verhalten im urbanen Raum.
Mit Streifen als Tanzfläche und Verkehr als Zeitraum, Passanten werden viel mehr tun, als nur aneinander vorbei laufen.
Es gibt keine Stadt ohne Bewegung, keine Bewegung ohne Tempo. Zeit ist der Komponist der zeitgenössischen urbanen Choreografie.
" Luege, lose, tanzä" ist eine Perfomance über den Einfluss des Stadtrhytmus auf unsere Bewegungsmuster, eine kurze Störung von unseren automatischen Verhalten im urbanen Raum.
Mit Streifen als Tanzfläche und Verkehr als Zeitraum, Passanten werden viel mehr tun, als nur aneinander vorbei laufen.
Das Erwachen
Frühlingsritual in 5 Akten
mit Tom Kühne und Helena Kolb
2013
2013
Kommt, liebe Leute, und machet,
das wir draußen ä bisl spazieren geh'n,
mit dem Teppich unterm Arm,
wollen wir uns im Park wieder seh'n.
mit dem Teppich unterm Arm,
wollen wir uns im Park wieder seh'n.
Denn dort läßt’s sich’s froh und flink springen-
Ach, wenn's doch erst alles grüner wär,
dies wollen wir mit allen Sinnen besingen.
My Future Collaboration
Galerie Substitut Berlin
Teil der Austellung "Martin Schick.PROSPECTIVE (2013-2015)"
Für 2014 plant Martin Schick mit StiftungFREIZEIT die Umsetzung eines SAN KELLER LEARNING CENTER´s ( institut für angewandten Postkapitalismus) auf einem Stück Land, das er in Fribourg CH 2012 gekauft hat. Nun während der Dauer der Ausstellung im Substitut Berlin.
Preis 2000 EUR***
Glühwege
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Urban Interventions,
Urbane Interventionen,
winter
Touristomat
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Urban Interventions,
Urbane Interventionen
La Cucina Pubblica
Event within the Symposium
"Get Involved- Discover and create common ground"
Part of the Austrian contribution to
La Biennale di Venezia, 13. Mostra Int. di Architettura
In Roman times, anchovies were eaten raw as
aphrodisiac. Mozzarella colour is RAL 9003 Signal white. It takes 10 weeks to
produce a chicken. One slice of Parma ham costs 0,28€. This asparagus comes
from 10.900 km
away. 1 kg
of beef produces the same CO2 as a car driving 250 km . Ananas are
multiple accessory fruits. This carrot packaging is
34gr, polypropylene. One egg has 144
kcal.
Why do we eat what we eat and how much do we know about it? What is
food for us? Stories about food are stories about us, and these stories bind us
together.
The Cucina Pubblica is an exchange of creative recipes and a
digestion of mediated information. It’s a cooking installation with many
reasons on the table to get to know each other.
My Public Island
Workshop within the Symposium
Part of the Austrian contribution to
La Biennale di Venezia, 13. Mostra Internazionale di Architettura
In the place where I am, no one else can be. Where do I end, and someone else starts? How much space do I need, and how much am I allowed to take? What separates me from the others?
My public island is an invitation to take place in public space, an experiment about personal borders and the way we present ourselves as public beings.
eau de AA
Teil von "1 Aa- Münster im Fluss"
"Stadt im Fluss", MSA-Münster School of Architecture
Gefördert von Münster Marketing
2012, Münster
2012, Münster
Wie kann man die
Stadt näher an den Fluss bringen?
Wenn die Stadt
nicht zum Wasser kommt, kommt das Wasser
zur Stadt.
So close, so far
Workshop "Kalarand 2012", Tallin
sponsored from Goethe Institut - Estonia
with André Baldisiute , Tõnis Savi,
Ralf Lõoke, Neeme Külm, Anna-Liisa Unt
2012, Tallin
Ralf Lõoke, Neeme Külm, Anna-Liisa Unt
2012, Tallin
What happens if the most important spatial decisions
on the city are the result from an abstract dualistic division of the land, not
related to the actual place? What’s the impact of these decisions on the
intensity and complexity of the resulting space?
This
intervention is a tool to individually experience how the abstract space from a
detail planning feels like in reality; how big is big, how close is close.
Frag Gretchen - Expedition 1
gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
gefördert von KulturKontakt Austria
"Wir müssen nichts so
machen wie wir´s kennen, nur weil wir´s kennen wie wir´s kennen". (Die Sterne)
Wir
haben gelernt, wo man was macht, machen sollte. Wofür jeder Ort steht. In diesen Aktionen haben wir mit dem Schulern die klassiche Architekturdebatte, die Beziehung zwischen
Raum und Funktion, durch neues Ausprobieren in Frage gestellt.
Aus
dem was wir kennen, entstanden neue Raumbeziehungen.
Frag Gretchen - Expedition 2
gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
gefördert von KulturKontakt Austria
2012, Wörgl, Tirol, Österreich
2012, Wörgl, Tirol, Österreich
Eine
genaue Beobachtung des eigenen Verhaltens in unterschiedlichen Räumen lässt den
SchülerInnen ihre eigenen Nutzungsgewohnheiten bewusster werden, um neue
Funktionen für alltägliche Räume zu suchen oder neue Orte für alltägliche
Funktionen zu entdecken.
Wikiscapes
Workshop im Rahmen des BMW Guggenheim Lab
Stiftung Freizeit mit Karsten M. Drohsel
2012
Um zu zeigen, dass jeder Ort Potentiale besitzt, sollen Möglichkeitsfelder ergründet und pragmatische Vorschläge zur Gestaltung gefunden werden. Ideen werden über die Vermittlung von Wahrnehmungs- und Gestaltungstechniken gefunden und sichtbar gemacht.
LABPLATZ: the siesta
Was könnte dort noch alles passieren?
Wie wäre es mit.. einem Siestaplatz!
Eine kleine Ruheoase, weil man unterwegs oft müde
wird.
Ein Bett mit dem Himmel als Decke. Schlaf gut...
LABPLATZ: the dance floor
What else could happen in
the space where a car parks?
What about.. a dance floor!!?
Ingredients:
. Materials: 6 pallets, laminate
flooring from Reciclyng Hof BSR (all from rubish!),screws.
. Music: Gramophon and vinyls
(with dj Pete), battery ghetto blaster.
. Friends, dancers and
spontaneous passers-by.
MUB: Mobile Universität Berlin_ making of

ein Gemeinschaftsprojekt von
Urbanophil - micromacro - Stiftung Freizeit
danke an:
Alex Schäfer - Umsetzung
Moabiter Ratschlag
(Matthias Schnauss, Ralph Rau)- Fahrrad Umbau
Alex Schäfer - Umsetzung
Moabiter Ratschlag
(Matthias Schnauss, Ralph Rau)- Fahrrad Umbau
Die Mobile
Universität Berlin (MUB) dient als mobile Plattform, mit der Stadträume entdeckt,
bespielt und diskutiert werden können. Sie bietet ein Forum für gemeinsames
Lehren und Lernen.
Die MUB ist
ein „unbekanntes Stadt Objekt“ (U.S.O), ein multifunktionales Lastenfahrrad,
das für vershiedenste Ansprüche ausgerüstet ist. Ein Ort ensteht, der die
Interaktion mit den Anwohnern ermöglicht und partizipative Prozesse generiert.
Etiquetas:
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Mobile Universität Berlin,
MUB,
Urbanophil
SCAENA
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Tanz,
Temporäre Architektur,
Temporary Architecture,
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Zürich
Eiszeit
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Urbane Interventionen,
winter
Kaltwalk
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Eis,
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Urbane Interventionen,
winter
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